Warum Marengo anders ist

Marengo Logos
 

Ganzheitliche Marengo Philosophie

Idee

Portrait nachdenklicher Dobermannrüde

Die Idee des Marengo Hundefutters wurde nicht wie sonst üblich in den Laboren und Marketingabteilungen grosser Futtermittelhersteller geboren, sondern entsprang der Arbeit im Bereich der alternativen, ganzheitlichen Tiermedizin und einem unverbesserlichen Idealismus. Die Idee war es, eine neue Art Hundetrockenfutter zu konzipieren, das durch ausgewählte, hochwertige Komponenten, ein ausgewogenes, vielfältiges Rezept und die absolute Freiheit von jeglichen synthetischen Substanzen, eine optimale natürliche Basis und eine echte Alternative für die Ernährung gesunder und kranker Hunde bieten sollte.

Was bedeutet ganzheitlich?

Ganzheitlich bedeutet in diesem Zusammenhang, dass neben der hochwertigen Qualität, der ausgewählten Rezeptur, dem konsequenten Verzicht auf alle synthetischen Zusatzstoffe in der Fütterung selbst und der kritischen Auseinandersetzung mit Tabellenwerten und wissenschaftlichen Dogmen auch andere wichtige Aspekte aus dem Leben eines Hundes Beachtung finden sollen. Hierfür ist es unerlässlich, sich neben der Fütterung auch mit den Bereichen Haltung, Pflege und medikamentöse Versorgung kritisch auseinanderzusetzen. Erst zusammen beachtet und harmonisch aufeinander abgestimmt wird eine fundierte Basis zur Gesunderhaltung geschaffen und erfolgreiche, alternative Problemlösungsstrategien können entwickelt werden.

Aus dieser ganzheitlichen Betrachtungsweise heraus hat das Marengo Fütterungskonzept nicht nur im Bereich der Produktqualität neue Massstäbe gesetzt sondern auch der mittlerweile bestehende Beratungs- und Informationsbereich ist in dieser Art wohl einzigartig. Denn hier findet der Hundebesitzer nicht nur Transparenz und ausführliche Informationen sondern sicherlich viele Ansichten, die eine echte Alternative zu konventionellen Betrachtungsweisen bieten. So sind wir ständig bemüht, auf allen Ebenen in Zusammenarbeit mit vielen Hundefachleuten, seien es Mediziner, Verhaltensforscher oder Immunologen, praktische und insbesondere natürliche Alternativen zur herkömmlichen Hundeernährung und Hundegesundheit zu erarbeiten.

Praktische Umsetzung

Diese ganzheitliche Betrachtungsweise setzt sich auch in unserer individuellen Kundenberatung fort. Patentrezepten stehen wir bei Problemen immer sehr kritisch gegenüber. Unserer Ansicht nach wird man dabei in den seltensten Fällen der Einzigartigkeit jedes Hundes gerecht. Wir bauen auf individuelle Beratung unter Einbeziehung aller krankmachenden Faktoren im Umfeld des Hundes sowie spezieller Futterplanerstellung verbunden mit viel persönlichem Engagement unserer Mitarbeiter.

Faszination Marengo Philosophie

Dieser Mut zum Anderssein spiegelt sich nicht nur in unseren Produkten und unseren umfangreichen Beratungskompetenzen wider, sondern wirkt Gott sei Dank auch ansteckend. Die Faszination der ganzheitlichen Marengo Philosophie lässt die Anzahl der Hundebesitzer, die Marengo Hundefutter füttern, stetig steigen. Zudem entscheiden sich immer mehr Fachgeschäfte, Lieferservices, Tiermediziner, Hundeschulen und andere Hundefachleute dafür, sich dem Marengo Konzept als Marengo Partner anzuschliessen, indem sie aktiv Marengo Hundefutter verkaufen. Auch hier findet man eine ungewöhnlich Vielzahl an individuellen, schillernden und kritikfähigen Persönlichkeiten, die in verschiedensten Bereichen unglaublich viel Einsatz für den Hund zeigen, was immer wieder erstaunen und begeistern kann.

Wir freuen uns sehr darüber, dass durch das Mitwirken all dieser Hundefreunde die Idee von einst mit Engagement, Kritikfähigkeit und vor allen Dingen Liebe zum Hund in die Tat umgesetzt werden kann.

 

Ende des Mythos Vitamine

Natürliche Vitamine

sitzender Kurzhaarhund in gelbem Blumenfeld

Natürliche Vitamine sind in fast allen Nahrungsmitteln enthalten. Sie sind in die natürliche Struktur des Nahrungsmittels eingebunden, was sie unempfindlicher gegen Zerstörung durch Hitze, Kälte oder andere destabilisierende Faktoren macht. Diese schützende Struktur, in die die Vitamine eingebettet sind, besteht z.B. bei Obst und Gemüse aus sogenannten Flavonoiden.
Gelangen Nahrungsbestandteile in den Darm, reguliert der Organismus, durch ein ausgeklügeltes System mit Hilfe von Enzymen und anderen Hilfsstoffen, das gezielte Ausbrechen aus der schützenden Struktur und die kontrollierte Aufnahme von tatsächlich benötigten Vitaminen (und anderen Nährstoffen) ins Blut, wo sie entweder zum sofortigen Verbrauch zu den Zellen transportiert und verstoffwechselt oder in speziellen, dafür vorgesehenen Depots (insbesondere die fettlöslichen Vitamine) in einem bestimmten Umfang gespeichert werden.
Bei einem Überangebot an natürlichen Vitaminen gibt der Organismus, nachdem sein Bedarf gedeckt ist, die Order, ein weiteres Ausbrechen der Vitamine im Darm zu unterlassen.
Überflüssige Vitamine werden dann innerhalb ihrer schützenden Struktur zum grössten Teil ausgeschieden.

Synthetische Vitamine

Synthetisch gewonnenen Vitaminen fehlen jedoch die natürlichen Begleitstoffe, in die die natürlichen eingebettet sind. Aus diesem Grund ist es auch wenig relevant, ob sie aus einem natürlichen oder einem synthetischen Ausgangsstoff synthetisiert wurden. Darüber hinaus ermöglicht die synthetische Herstellung nur eine einseitige Auswahl, da z.B. bei Carotinoiden die natürliche Variationsbreite auf 270 und aufwärts geschätzt wird, wobei die gentechnologische Produktion immer nur eine Art, nämlich das Beta Carotin, synthetisch nachbaut. Eine riskante Reduzierung der natürlichen Vielfalt, die näher betrachtet eigentlich nicht ohne Spätfolgen bleiben dürfte.
Fakt ist, dass synthetische Vitamine dem Körper in einer hochaufgeschlossenen Form vorgelegt werden und somit der eigentliche Ausbrechungsvorgang im Gegensatz zu den natürlich eingebundenen Vitaminen nicht mehr notwendig ist.
Dadurch bedingt kommt es zu einer Umgehung der normalen Resorptionskontrolle im Darm, da derart hochaufgeschlossene Vitamine quasi zwangsresorbiert werden. So gelangt einerseits eine nicht angeforderte Menge an Vitaminen ins Blut, was sich schnell zu belastenden Hypervitaminosen (Vitaminüberversorgungen) ausweiten kann, gerade wenn man sich die heutzutage üblicherweise verwendeten Konzentrationen im Hundefutter anschaut.
Einmal im Blut angelangt, muss der Körper sich über den Stoffwechselweg (insbesondere Leber, Nieren) des Überangebots erwehren.
Da die Stoffwechselkapazitäten nur in einem begrenzten Umfang auf diese Überversorgungen eingestellt sind, kann es schnell zu Überlastungen und Anreicherungen an nicht dafür vorgesehenen Stellen im Organismus kommen. Andererseits führt dies zu nachhaltigen Irritationen des Immunsystems, weil die komplexen hormonellen und immunrelevanten Verdauungsvorgänge gestört werden.
So werden häufig durch die Überversorgung mit bestimmten zugesetzten synthetischen Vitaminen und die dadurch ausgelöste allgemeine Erhöhung des Stoffwechselumsatzes auf der anderen Seite Mangelversorgungen bei nicht zugesetzten, aber auch in den Stoffwechsel eingebundenen, Nährstoffen ausgelöst.

 

Marengo contra Tierversuche

Hundebild: zwei Rhodesian Ridgebacks nehmen per Schnauze Kontakt auf

Wir lehnen Tierversuche grundsätzlich ab.
Das ganzheitliche Marengo Fütterungskonzept hegt kein Interesse und testet auch keine Einzelsubstanzen bzw. Einzelfutterkomponenten an Versuchstieren, um als Resultat doch wohl eher für die Praxis aussagelose Eckdaten und Tabellenwerte zu erhalten.
Wir sind der Auffassung, dass Untersuchungsergebnisse, die unter vollkommen widernatürlichen und lebenverachtenden Umständen produziert werden, nicht nur aus ethischen Gesichtspunkten heraus verwerflich sind, sondern darüber hinaus nicht einmal eine tatsächliche praktische Aussagekraft und Relevanz haben. Diese Art von experimenteller Wissenschaftlichkeit, die so häufig als Grundlage für herkömmliche Futtertheorien dient, widerstrebt uns gänzlich.
Marengo distanziert sich auch auf das Schärfste gegen wissenschaftliche Tabellen- und Bedarfswerte, die auf Basis von Tierversuchen festgelegt wurden und werden.

Das ganzheitliche Marengo Fütterungskonzept basiert auf empirischer Wissenschaft.
Grundlage der empirischen Wissenschaft ist die ganzheitliche Beobachtung komplexer Ursache-Wirkungs-Mechanismen in realen Lebensumständen. Die Entwicklung z.B. von Hundefutterezepturen nach den Massgaben der empirischen Wissenschaft führt zu sicheren und erfolgreichen Ergebnissen, da hierbei von Beginn der Entwicklung an praktische Parameter wie z.B.Verträglichkeit, Wohlbefinden und Gewährleistung langjähriger Gesundheit die alleinigen Kriterien zur Beurteilung des Entwicklungsfortschrittes sind.

 

Marengo contra Tabellen- und Bedarfswerte

Portrait junger Doggenrüde

Die Frage nach der Glaubwürdigkeit, Plausibilität und Vergleichbarkeit von Nährstoffbedarfswerten beim Hund erregt immer wieder die Gemüter.
In Deutschland wurde erstmals im Jahre 1850 mit einer systematischen Untersuchung von Futtermitteln durch E. Wolf und J. Kühn begonnen.
Im Jahr 1951 beginnt der DLG (Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft) mit seiner Tätigkeit und entwickelt in den folgenden Jahren Bedarfswerte für den Nutztierbereich, insbesondere Wiederkäuer und Schweine. 1974 kamen im DLG-Verlag durch die Gesellschaft für Ernährungsphysiologie der Haustiere erstellte Tabellen für Pferde und 1989 schliesslich auch für Hunde hinzu.
Interessanterweise findet man im Vorwort der Bedarfsempfehlungen den Hinweis darauf, dass aufgrund mangelnder Forschungsaktivitäten insbesondere Schätzungen und Analogieschlüsse von anderen Spezies (hiermit sind wohl Schweine und Wiederkäuer gemeint) die Basis für die angegebenen Werte bilden. Also keine Spur einer aufwendigen Bedarfswerteermittlung speziell für Pferde oder Hunde sondern im Grossen und Ganzen ein reines Rechenexempel, aber dieses wahrscheinlich sehr wissenschaftlich durchgeführt.

Wie sieht es nun mit den Bedarfswerten für Hunde aus?
Im Wesentlichen gibt es zwei führende amerikanische Vereinigungen AAFCO (American Feed Control Officials entwickelt Standards für Nährstoffprofile für Hunde- und Katzennahrung) und NRC (National Research Council erarbeitet Werte über den Mindestnährstoffbedarf von Haustieren) sowie in Deutschland die Gesellschaft für Ernährungsphysiologie der Haustiere (DGE), die Ihre Bedarfswerte offensichtlich von Professor Helmut Meyer erhalten haben. Sein Nachfolger und langjähriger Mitarbeiter Jürgen Zentek hält mittlerweile einen Lehrstuhl in Wien inne, der von einem grossen Futtermittelhersteller finanziell unterstützt wird und deren Tierversuchslabore aufgrund der dubiosen Zustände nun schon zum zweiten Mal für Aufsehen in der Hundewelt gesorgt haben.

Vergleicht man die verschiedenen Bedarfsempfehlungen so bleiben einige Fragen ungeklärt:

Warum kommt es teilweise zu erheblichen nicht nachvollziehbaren Unterschieden? (Beispiel: Vit A bei Junghunden in einer Bandbreite von 3710IE - 8000IE täglich)
Warum wird je nach Gutdünken auf angenommene Mindestbedarfswerte eine willkürlich festgelegte Sicherheitszulage gerechnet?
Sind die angeführten Studien zur Bedarfswertermittlung ethisch zu verantworten?

Beispiele: Um die Bedarfswerte von Vit D3 zu verifizieren und den Einfluss des Sonnenlichts auf die Vit D Versorgung einschätzen zu können, hält man Welpen die ersten sechs Wochen ihres Lebens ausschliesslich im Dunkeln. Die körperliche und seelische Verfassung der Welpen wurde allerdings bei dieser viel zitierten Studie noch nie erwähnt.
Bei einer weiteren Studie bekamen Doggen wissentlich eine dreifach überhöhte Dosis an Calciumzugaben, um die Rolle einer Calziumergänzung bei der Entstehung der Osteochondrose in der Aufzucht zu untersuchen.
Das Ergebnis konnte natürlich nicht anders ausfallen, als dass eine Vielzahl der Jungtiere schwere Wachstumsstörungen mit Fehlbildungen am Skelett bekamen und sicherlich nach ohnmächtigem Ertragen der Schmerzen und Beschwerden eingeschläfert wurden.
Nach unserer Ansicht sind diese Art von Studien im Namen der Wissenschaft ethisch nicht zu verantworten.
'Das Niveau einer Gesellschaft erkennt man an dem Umgang mit seinen Tieren', ein Zitat, dem wir uns anschliessen.

Ausserdem sollte man sich bewusst machen, dass Erkenntnisse, die auf diese Art gewonnen werden, doch nun wirklich nichts mit den realen Lebensumständen unserer Hunde zu tun haben. Das heisst eindeutig, dass sie für die Praxis vollkommen aussagelos und irrelevant sind.

 

Marengo gegen Genfood

Graphik Blume

Laut EU Verordnung Nr. 1829 vom 22.September 2003 besteht seit Anfang April 2004 eine Kennzeichnungspflicht für alle Futtermittel, die gentechnisch veränderte Komponenten enthalten.
Ausgenommen von der Kennzeichnungspflicht sind leider

  1. Zusatzstoffe, Vitamine und Aromen, die mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt werden
  2. Enzyme, da sie in der Regel als 'technische Hilfsstoffe' gelten
  3. Zusatzstoffe, Vitamine und Aromen, die aufgrund einer Verbesserung der Transport- und Lagerfähigkeit auf Trägerstoffe gesprüht werden, wobei die Trägerstoffe aus gentechnisch veränderten Organismen hergestellt werden
  4. Zusatzstoffe, die auf Nährböden(Substraten)aus gentechnisch veränderten Organismen gezüchtet/hergestellt werden

So kann es rein theoretisch passieren, dass legal keine Kennzeichnung erfolgen muss, obwohl gentechnisch verändertes Material nämlich in Form von synthetischen Vitaminen oder anderen Zusatzstoffen in einem Futter enthalten sind.

Marengo bietet doppelte Sicherheit

Wir garantieren, dass in Marengo Hundefutter keine gentechnisch veränderten Zutaten verwendet werden.

Wir können aufgrund des Verzichts auf alle synthetischen Beigaben ebenfalls garantieren, dass keine, zwar nicht kennzeichnungspflichtigen aber trotzdem durch Genmanipulation veränderten Zusatzstoffe, Aromen, Enzyme oder Vitamine dem Marengo Futter zugesetzt werden.

 

Firmengeschichte der EnRa GmbH & Co. KG, Marengo®

Ingeborg Kulgemeyer

„Die Idee von Marengo ist es, ein Hundefutter anzubieten, das auf Basis von hochwertigsten Komponenten frei von ALLEN Zusatzstoffen ist und somit eine wirkliche Alternative auf dem Hundefuttermarkt darstellt. Bei Marengo gibt es zum Wohl des Hundes keine synthetischen Vitamine, um tierversuchsgestützte Bedarfswerte zu erreichen, und keine exotischen Komponenten, die zwar 'in' sind, aber den Hund auf Dauer belasten könnten. Aus Liebe zum Hund ist und bleibt Marengo anders!“
Ingeborg Kulgemeyer, Geschäftsführerin und Mitgründerin der EnRa GmbH&Co KG.