Die Nieren der Katze – wie kann ich sie entlasten?

Katze

Die Nierenerkrankung
Es gibt viele verschiedene Formen einer Nierenerkrankung. Die folgenden Zeilen können daher nur einige grundlegende Begebenheiten darstellen; gerade im Hinblick auf die Dinge, die wir als Katzenbesitzer beeinflussen können.

Welche Aufgaben hat die Niere?
Die Niere ist neben Leber und Haut ein Entgiftungsorgan. Durch sie ist der Körper im Stande, sich giftiger oder unbenötigter Substanzen zu entledigen. Natürlich in einem ihrer Funktion entsprechenden Rahmen. Dieser Prozess erfolgt über die Ausscheidung des Harns. Weiterhin reguliert sie den Gehalt an im Blut gelösten Stoffen, führt diese also dem Blutkreislauf, soweit ihr diese z. B. durch die Nahrung zur Verfügung gestellt werden, und der Organismus Bedarf an diesen hat, zu. Darüber hinaus ist sie Teil hormoneller Regelkreise und Stoffwechselprozesse. Weiterhin ist sie an der Regulierung des Blutdruckes und des Wasserhaushaltes beteiligt. Sie bestimmt den Säure-Basen-Haushalt, sie hält also den pH- Wert annährend konstant, da grössere Abweichungen zum Tode führen können.

Chronisch oder akut?
Generell muss unterschieden werden zwischen einer chronischen und einer akuten Nierenerkrankung, wobei chronische Niereninsuffizienzen gerade bei älteren Tieren auftreten. Für den Tierbesitzer ist dieser Unterschied nur schwerlich zu erkennen, da die Probleme einer chronischen Niereninsuffizienz erst nach einer längeren Einschränkung der Funktionsfähigkeit der Niere erkennbar werden und sie somit mit einem akuten Prozess verwechselt werden können. Nur entsprechende Untersuchungen durch den Tierarzt können hier für Gewissheit sorgen. Treten nach einem chronischen Verlauf die Anzeichen offensichtlich zu Tage, besteht bereits ein Verlust der Nierenfunktion von ca. ¾ der Gesamtleistung.

Was heisst „Niereninsuffizienz“?
Dieser Ausdruck umschreibt die eingeschränkte Fähigkeit der Nieren „harnpflichtige“ Substanzen, also solche, die über den Urin abgeführt werden müssen, ausscheiden zu können; ohne eine Aussage über die Ursache zu treffen.

Harnpflichtige Substanzen
Als harnpflichtige Substanzen bezeichnet man Stoffwechselendprodukte, die ausgeschieden werden müssen. Damit dies über den Harn erfolgen kann, müssen sie wiederum wasserlöslich sein. Hierzu gehören u. a. Harnstoff, als Stoffwechselendprodukt der Proteine; Harnsäure als Stoffwechselendprodukt der Purine (bei Gichterkrankungen ist der Harnsäurewert erhöht) oder Kreatinin als Stoffwechselendprodukt der Muskulatur. Aber auch Substanzen wie Kalzium, Kalium, Phosphat und Natrium sind harnpflichtig; sobald die Nieren die für den Körper notwendige Menge durch den Vorgang der Rückresorption „sicher gestellt“ haben, werden diese sodann über den Urin abgeführt.

Eine mögliche Folge der eingeschränkten Ausscheidung
Ist eine Ausscheidung durch eine eingeschränkte Nierenfunktion nicht mehr ausreichend gewährleistet, führt dies zu einer erhöhten Konzentration der harnpflichtigen Substanzen im Blut, wie von Harnstoff, Kreatinin, Kalium, Phosphat und Säureionen. Es kommt zur so genannten Azotämie, welche sich als akutes Nierenversagen manifestiert.

Welchen Einfluss kann eine Nierenerkrankung auf die Hormone nehmen
Auch werden über die Nieren Hormone inaktiviert oder ausgeschieden. Bei einer Niereninsuffizienz reichern sich diese demzufolge im Organismus an. Durch ein Beeinflussen der hormonellen Regelkreise kann es mitunter kommen zu

Welche Ursachen gibt es?
Neben der altersbedingten Einschränkung der Nierenfunktion gibt es auch verschiedene Rassen, bei denen es schon in jungen Jahren zum Ausbruch der Beeinträchtigung kommen kann. Selbstverständlich tragen auch bakterielle Infektionen das Risiko einer Niereninsuffizienz in sich. Am meisten haben wir daher, neben dem erhöhten und ungerechtfertigten Einsatz von Medikamenten, als Katzenbesitzer Einfluss auf die „ernährungsbedingten“ Ursachen.

Belastung durch synthetische Stoffe im Futter
Grundsätzlich sollte bedacht werden, dass jede Form von synthetischen Stoffen stets eine Belastung für die Entgiftungsorgane wie Leber und Nieren darstellen, da diese u. U. schwerlich oder gar nicht ausgeschieden werden und sich somit im Körper anreichern und toxische Reaktionen hervorrufen können. So kann es auch durch den Einsatz von synthetischen Vitaminen (auf der Verpackung zu erkennen durch „Zusatzstoffe je Kilo“) zu einer Überbelastung der Nierentätigkeit kommen, da es im Darm aufgrund des „künstlichen“ Angebotes nicht mehr zum natürlichen Vorentscheid „brauche ich, oder brauche ich nicht“ kommen kann, und die Nieren so zwangsweise mit einem grösseren Aufgebot konfrontiert werden.

Die moderate Eiweissquelle
Um eine artgerechte und somit eine Nieren schonende Fütterung sicher zu stellen, geht kein Weg an der richtigen Eiweissquelle vorbei. Denn auch der Einsatz „falscher“ Eiweissquellen birgt stets eine Falschbelastung der Nieren mit sich. Denn Harnstoff, als Stoffwechselendprodukt der Proteine, ist harnpflichtig (s. o.). Da die Katze, neben Methionin und Arginin, die Aminosäure Taurin nicht im ausreichenden Masse selbst synthetisieren (herstellen) kann, muss diese über die Nahrung zugeführt werden. Da Taurin nur im tierischen Eiweiss vorkommt, ist die Katze mehr auf tierisches, als auf pflanzliches Protein angewiesen. Der höhere Bedarf an tierischen Einweissen muss also der Katze im moderaten Verhältnis zu pflanzlichen Eiweissen zur Verfügung gestellt werden. Alles andere stellt eine unnötige Nierenbelastung dar. Selbstverständlich ist hierbei auch die Herkunft des tierischen Eiweissträgers zu berücksichtigen. Futtermittel, deren Eiweissquelle durch krankhaft verendete Kadavertiere gestellt werden, bergen noch das Risiko einer Nierenbeeinträchtigung in Folge von Wirkungsweisen durch vor der Schlachtung verabreichten Hormonen, bzw. Arzneimitteln.

Food Designer
Sicherlich gibt es auch im Bereich der Futtermittelhersteller so genannte „Food Designer“, welche z. B. durch den Einsatz von künstlichen Lock- und Aromastoffen in der Nahrung den Katzen das Leben „versüssen“ sollen. Letztendlich dient dies natürlich nicht zur Bereicherung des Katzenwohlbefindens, sondern soll einen vermehrten Umsatz durch Appetitanregung gewährleisten und ist somit weit entfernt von dem Anspruch einer gesunden Katzenernährung. Auch hier ist eine Nierenüberbelastung vorprogrammiert, da es sich um Stoffe handeln kann, zu deren Abbau der Körper nicht im Stande ist, die Nieren sich aber permanent mit dem Versuch hierzu konfrontiert sehen.

Anzeichen einer möglichen Nierenerkrankung

Sollten Sie also oben aufgezeigte Symptome bei Ihrer Katze / Ihrem Kater feststellen können, empfiehlt sich zur Kontrolle eine Untersuchung durch den Tierarzt. Dieser wird in der Regel eine Blut-, Urin-, und Ultraschalluntersuchung durchführen.

Um einer unnötigen Nierenbelastung vorzubeugen möchte ich Ihnen an dieser Stelle ans Herz legen, auf eine gut gewählte Fütterung zu achten, den Einsatz von Chemikalien, auch in Hinblick auf Antizecken- und Parasitenmittel, zu vermeiden, auf ein gutes Flüssigkeitsangebot zu achten und den Einsatz von überflüssigen Medikamenten zu meiden.

Harnsteine bei der Katze

Katze

Was sind Harnsteine?
Harnsteine, auch Konkremente genannt, sind feste Gebilde, die sich aus vielen einzelnen kleinen Kristallen zusammensetzen. Ihr Vorhandensein setzt immer eine krankhafte Entwicklung voraus. Sie bilden sich in den ableitenden Harnwegen; dass heisst, in den Nieren, in den Harnleitern oder in der Harnblase.

Wie entstehen sie?
Unter normalen Umständen werden harnpflichtige Mineralsalze wie z. B. Calciumcarbonat, Calciumoxalat und Calciumphosphat über den Urin ausgeschieden. Kommt es nun aber zu einer erhöhten Mineralsalzkonzentration im Harn, entsteht eine Übersättigung des Urins an diesen Bestandteilen, was wiederum die Bildung von Kristallen und letztendlich von Konkrementen zur Folge hat.
Ursachen zur Bildung von Harnsteinen können u. a. sein:

Die häufigsten Harnsteine
Die am häufigsten auftretenden Harnsteine bei Katzen sind Struvitsteine (zu 80%). Diese bilden sich in der Blase und bestehen aus Magnesium, Ammonium und Phosphat. Während die Neigung zu Struvitsteinen mit steigendem Alter abnimmt (meistens erkranken die Katzen hieran in einem Alter zwischen 4 und 7 Jahren), nimmt hingegen das Risiko der zweithäufigsten Form, der Calciumoxalatsteinbildung (Calciumsalz der Oxalsäure), zu. Kätzin und Kater sind gewissermassen gleichsam betroffen; Kater sind allerdings durch ihre längere und dünnere Harnröhre benachteiligt, da das Risiko einer Verstopfung dieser prozentual höher ist als bei der Kätzin, bei welcher die Harnröhre zudem eine grössere Dehnfähigkeit besitzt, das Lumen der Blase grösser ist. Weibliche Katzen erkranken deshalb nicht an Harngriess, sondern immer an Blasensteinen. Eine Verstopfung der Harnröhre wird bei der Kätzin nie beobachtet.

Die auftretenden Beschwerden
Das für den Katzenbesitzer auffälligste Merkmal sind die Beschwerden, welche die Katze beim Absetzen des Harns aufweist. Hat ein Harnstein bereits z. B. die Harnröhre verstopft, ist das urinieren nur schwerlich, oder gar nicht mehr möglich. Für die Katze ist dieses Stadium mit grossen Schmerzen verbunden. Oftmals versucht sie Harn abzusetzen, gelegentlich gelingt es ihr vielleicht, dann u. U. mit der Beimischung von Blut. Sollten Sie solche Auffälligkeiten feststellen, ist der Besuch beim Tierarzt schnellst möglich in Angriff zu nehmen. In diesem Zustand darf von einer Besserung ohne ärztliche Hilfe nicht mehr ausgegangen werden. Eine Röntgen- und/oder Ultraschalluntersuchung wird hier Aufschluss geben. Bei Katern wird zudem, ausgelöst durch ein häufiges Belecken, oftmals eine Entzündung des Penis festgestellt.

Die Situation kann lebensbedrohlich werden Sollte Ihrer Katze bereits ein natürliches Absetzen des Harns absolut unmöglich sein, ist dies immer ein Notfall! Eine schnelle medizinische Versorgung ist unbedingt nötig. Denn; während der Urin durch die Harnröhre nicht entleert werden kann, behalten die Nieren ihre Tätigkeit bei. Wenn der Abfluss des Urins aber weiterhin gestört bleibt, treten die toxischen Stoffwechselprodukte, welche eigentlich über den Harn ausgeschieden werden müssen, wieder zurück in den Blutkreislauf. Ohne tierärztliche Hilfe hat ihre Katze in diesem Stadium keine Überlebenschance. Weitere ersichtliche Anzeichen sind u. a. Teilnahmslosigkeit und Erbrechen. Reversible Nierenschäden, also solche, die sich wieder regenerieren können, treten innerhalb von 24 Stunden auf. Irreversible, also bleibende Nierenschäden, nach 3 bis 5 Tagen.

Die Risiken durch Harngriess
Harngriess, meist Struvit, welcher bei Katern auftritt, lässt sich durch eine Röntgenuntersuchung nicht nachweisen. Vielmehr ist er entweder schon an der Penisöffnung, oder aber am umgebenden Fell sicht- und fühlbar. Er fühlt sich an wie Sandkörnchen, und führt so durch seine Struktur zu Entzündungen der Harnröhrenschleimhaut. Schliesslich kann eine Obstruktion = Verengung/Verstopfung der Harnröhre die Folge sein; auch dies kann sich lebensbedrohlich auswirken. Eine Behandlung durch den Tierarzt ist auch hier unumgänglich.

Wie kann ich der Bildung von Harnsteinen / Harngriess entgegen wirken?
Neben dem Mineralstoff- und Proteingehalt des Futtermittels, spielt der pH-Wert des Urins eine sehr wichtige Rolle. Dieser wird wiederum durch die beiden Erstgenannten beeinflusst. Während sich Struvitsteine bei einem eher hohen Alkaliwert bilden, begünstigt ein saurer Urin die Bildung von Oxalatsteinen. Für die Entstehung eines Harnsteins müssen die jeweiligen einzelnen Komponenten im Harn vorhanden sein, welche bei krankhafter Veränderung letztendlich den Stein bilden. Dies heisst z. B., dass bei einem Struvitstein, welcher aus Magnesium, Ammonium und Phosphat besteht, alle drei Stoffe im Harn vorhanden sein müssen. Diese stehen nun mit dem pH-Wert des Harns in direktem Zusammenhang. Wenn der Harn angesäuert, und der pH-Wert somit gesenkt wird (der Grenzwert hierfür liegt bei einem pH-Wert von unter 6,4), erhöht sich hierdurch die Löslichkeit der Struvitsteine. Eine Ansäuerung des Harns wird z. B. durch die Aminosäure Methionin begünstigt. (Schulmedizinisch kommt hierfür auch oftmals Vit C zum Einsatz. Diese Vorgehensweise ist nicht unbedenklich, da diese Form der Ansäuerung des pH-Wertes wiederum die Bildung von Calciumoxalatsteinen begünstigt).

Eine oft empfohlene harnansäuernde Diät, bei welcher zudem Phosphat, Magnesium und Protein reduziert werden, darf daher nicht dauerhaft angewandt werden. Es können folgende Nebenwirkungen auftreten:

Das Auflösen von Calciumoxalatsteinen kann aufgrund von Veränderungen des pH-Wertes nicht herbeigeführt oder unterstützt werden. Lediglich ein Eindämmen der Bildung kann erreicht werden, indem man den pH-Wert erhöht. Bevor man sich also zu einer Anpassung der Fütterung entscheidet, muss vorab geklärt werden, um welche Art von Harnsteinen es sich handelt. Wie bereits oben erwähnt liegt der Wert der Häufigkeit von Struvitsteinen bei 80%. Nur entsprechende Laboruntersuchungen durch den Tierarzt werden hier aber abschliessend Aufschluss geben. Die Bildung von Calciumoxalatsteinen ist vielmehr von Magnesium und Citrat (Salz der Zitronensäure) abhängig. Durch ihre Eigenschaft Stoffe binden zu können - Magnesium bindet Oxalat / Citrat bindet Calcium - können sie so die Bildung von Calciumoxaltatsteinen verringern.

Die Beeinflussung des Harn pH-Wertes
Der pH-Wert hängt von den bei der Oxidation (eine chemische Reaktion, bei der ein Stoff Elektronen abgibt, und ein anderer diese aufnimmt) von Nährstoffen entstehenden Säuren oder Basen ab. Wobei eine Base das Gegenstück zur Säure bildet, und im Stande ist diese zu neutralisieren. Nach Aufnahme proteinreicher Nahrung liegt der Harn pH-Wert im sauren Bereich; dass heisst bei der Katze zwischen 6,0 und 7,0. Futtermittel pflanzlicher Herkunft machen hingegen den Harn alkalisch, der pH-Wert ist dann höher als 7. Liegt nun neben dem alkalischen Wert von über 7,0 gleichzeitig ein hoher Gehalt an Magnesiumionen vor, werden diese als Struvit ausgefällt und in den harnableitenden Bereichen, wie Nieren, Harnleitern oder Harnblase, abgelagert. Auch Kalzium und Phosphor beeinflussen die Bildung von Struvitsteinen.

Die tägliche Prophylaxe
Vorbeugend, neben einer gut gewählten Fütterung z. B. mit einem moderaten Methionin Gehalt (s. o.) und einem bedarfsgerechten Anteil an Kohlehydraten um so einem erhöhten pH-Wert entgegen zu wirken, sollte unbedingt auf eine ausreichende Wasseraufnahme geachtet werden. Dies verhindert auf natürlichem Wege eine erhöhte Konzentration der steinbildenden Substanzen und bildet gleichermassen die Möglichkeit, das Risiko einer Harnsteinerkrankung deutlich zu reduzieren. Im Hinblick auf die Entstehung von Calciumoxalatsteinen muss durch die Fütterung unbedingt eine Überversorgung an Calcium vermieden werden. Hierbei ist es wichtig ausschliesslich Futter- oder Nahrungsergänzungsmittel anzubieten, welche auf synthetische Vitamine gänzlich verzichten. Da Vit D3 den Calciumhaushalt reguliert, und es bei unnatürlichen, dem Futter zugesetzten Vitaminen zu Zwangsresorption von Calcium kommt, eine bedarfsgerechte Entscheidung des Körpers somit nicht möglich ist, stellt dieses ein Risiko in der Entstehung von Calciumoxalatsteinen dar.

Alternative Behandlungsmöglichkeiten zur Schmerzlinderung und Regulierung bei einer vorliegenden Erkrankung der ableitenden Harnwege
Auch hier bietet der homöopathische Medikamentenschatz Einsatzmöglichkeiten. Gerade im Bezug auf die extreme Schmerzhaftigkeit können z. B. Mittel wie Cantharis, Lycopodium oder Berberis angewandt werden. Diese drei Mittel stellen allerdings nur einen kleinen Auszug aus dem möglichen Anwendungsfeld. Bitte beobachten Sie Ihre Katze stets genau. Schon die kleinste negative Veränderung bzgl. des Absetzens des Harns ist ein ernst zunehmender Hinweis. Je eher das passende homöopathische Mittel zum Einsatz gebracht wird, desto grösser sind die Chancen auf eine positive Veränderung. Zur Mittelwahl und Art der Anwendung stehe ich Ihnen gerne beratend zur Seite.

Weiterhin kann aus der Phytotherapie z. B. die Echte Goldrute zur Anwendung gebracht werden. Die Wirkung der Echten Goldrute = Solidago virgaurea ist heute wissenschaftlich anerkannt, nachdem sie bereits von dem Arzt Arnold von Villanova (etwa 1240-1311) zur Heilung von entzündlichen Erkrankungen der Harnwege sowie von Harnsteinen und Nierengriess eingesetzt wurde. Auch Pestwurz kann verabreicht werden. Diese Heilpflanze ist seit der Antike bekannt für ihre krampflösenden Eigenschaften. Zur Unterstützung sollten Sie aber auch hier fachkundigen Rat einholen.

Es gibt viele verschiedene Formen einer Nierenerkrankung. Die folgenden Zeilen können daher nur einige grundlegende Begebenheiten darstellen; gerade ihn Hinblick auf die Dinge, die wir als Katzenbesitzer beeinflussen können.


Text: Inga Knüppel, Tierheilpraktikerin

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Aktualisiert April 2011

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