Verdauung und Immunsystem des Hundes 3

Graphik Hundedarm Wissenschaftliche Erläuterung der neuen Allergietheorie – oder: die Erde ist doch keine Scheibe.

Allergien beim Hund

Erschreckend hoch ist die Zunahme von allergischen Erkrankungen beim Hund. Im ersten und zweiten Teil dieser Reihe „Verdauung und Immunsystem“ haben wir versucht, die Wirkungsweise des Immunsystems kurz darzustellen. Darüber hinaus wurden die vielen immunsystemschädigenden Faktoren aufgezeigt, die in ihrer Folge die Allergieneigung eines Hundes fördern oder Ursache für das Auftreten einer Allergie sein können.
Dieser dritte Teil soll sich mit den Fragen beschäftigen, wie ein gesundes Immunsystem reagiert, welche Fehlfunktionen des Immunsystems bei einer Allergie vorliegen und welche Möglichkeiten der Allergenauschaltung und Desensibilisierung über die Fütterung gegeben sind.

Wie reagiert ein gesundes Immunsystem?

Unterscheidung zwischen „körpereigen“ und „körperfremd“
Grundsätzlich unterscheidet das Immunsystem zwischen körpereigenen und körperfremden Substanzen.

Körperfremde Substanzen: Antigene
Tagtäglich wird das Immunsystem ganz natürlicherweise mit körperfremden Substanzen, den Antigenen, konfrontiert, z. B. über die Nahrung, die Luft etc. Antigene kommen über verschiedene Wege mit dem Immunsystem in Kontakt, z. B. über die Schleimhäute der Atemwege, über die Haut oder durch die Nahrungsaufnahme über die Darmschleimhaut. Ein intaktes Immunsystem hat viele verschiedene Möglichkeiten, ohne Probleme angemessen auf Antigene zu reagieren.

„körperfremd harmlos-nützlich“ und „körperfremd gefährlich“
Hierbei unterscheidet das Immunsystem grundsätzlich zwischen „körperfremd harmlos-nützlichen Antigenen“ wie z. B. Nahrungsbestandteile und „körperfremd gefährlichen Antigenen“ wie z. B. Viren oder giftige Substanzen.

„körperfremd harmlos-nützlich“
Die vom Immunsystem als harmlos und/oder nützlich erkannten Substanzen werden innerhalb des regulären Stoffwechsels produktiv verarbeitet und ihrer Verwertung zugeführt.

„körperfremd gefährlich“
Auf die als gefährlich eingestuften Antigene reagiert ein gesundes Immunsystem zunächst mit einer gesteigerten Abwehraktivität. Die gesteigerte Aktivität kann durchaus ausreichend sein, um den Organismus vor größeren Schädigungen zu schützen.

Angriff durch Viren
Wird der Organismus durch Viren angegriffen, so reagiert das gesunde Immunsystem – beginnend mit der unspezifischen Abwehrreaktion (Fieber, Schwellung der Schleimhäute etc.) – baldmöglichst mit der Herstellung von spezifischen Antikörpern. Diese verbinden sich mit dem Virus und bilden einen sogenannten Immunkomplex (Antigen-Antikörper-Verbindung). Durch die Bildung des Immunkomplexes wird der Virus inaktiviert und kann anschließend problemlos zerlegt werden.

Angriff durch Toxine
Bei der Aufnahme toxinhaltiger Substanzen wie z. B. Kadaver kann durch einen vom Immunsystem befohlenen kurzfristigen Durchfall eine tiefere Schädigung des Organismus verhindert werden. Dies wäre als eine gesunde und erfolgreiche Reaktion des Abwehrsystems auf „körperfremde gefährliche“ Antigene anzusehen.

Chemische Gifte
Synthetische Zusätze wie z. B. BHA, BHT oder synthetische Vitamine können bei einer gesunden immunologischen Reaktionslage ebenfalls Abwehrmaßnahmen wie Durchfall, Erbrechen etc. auslösen. In der Regel versucht das Immunsystem aber über unspezifische Abwehrmaßnahmen unter Beteiligung des Stoffwechsels eine Verarbeitung und/oder Ausscheidung der Toxine, was aber nicht in jedem Fall gelingt.

Wie reagiert ein allergisches Immunsystem?

Was ist eine Allergie?
Eine Allergie ist die krankhafte Reaktion des Immunsystems auf körperfremde Antigene unter Ausbildung von bestimmten Abwehrreaktionen.

Ererbt?
Die Frage, ob eine Allergie ererbt oder erworben wird, beschäftigt viele Hundebesitzer.

Ererbte Allergiedisposition
Fakt ist, dass es bestimmte Blutlinien gibt, die durch das gehäufte Auftreten von allergischen Erkrankungen auffallen, wohingegen andere Linien z. B. eher zu Erkrankungen am Bewegungsapparat neigen. Demgegenüber kann aber grundsätzlich jeder Hund hochgradige Allergien entwickeln – auch der, dessen Vorfahren keine starke Allergiedisposition aufweisen.

Auftreten einer Allergie
Ob Allergieerscheinungen wirklich auftreten, hängt von dem Grad der Allergiedisposition, der Toxidität, der Menge der „körperfremd gefährlichen“ Substanzen sowie von sonstigen belastenden Umweltfaktoren (Allergendruck) des Hundes ab.
Dies sind entscheidende Gründe dafür, dass Allergieerscheinungen beim Hund durch kluges Management und Allergenminimierung verhindert bzw. möglichst gering gehalten werden.

Unterscheidung zwischen sofortiger, verzögerter und durch Akkumulation verursachter Reaktion
Bei den Vorgehensweisen des allergisch reagierenden Immunssystems sollte man grundsätzlich zwischen der Sofortreaktion, der verzögerten und der durch Akkumulation verursachten Reaktion unterscheiden

Sofortreaktion – anaphylaktische Reaktion
Bei Kontakt mit dem betreffenden Allergen treten unmittelbar, oder innerhalb von wenigen Minuten, allergische Reaktionen auf. Anaphylaktische Schocks mit akutem Kreislaufversagen, Schwellungen der Schleimhäute, Atemnot etc. sowie hochakute Hautsymptome mit oder ohne Juckreiz sind typische Merkmale dieses Allergietyps, die natürlich sofortiger medizinischer Hilfe bedürfen.
Konkrete Beispiele für diese Reaktionsart sind Allergien gegen Insektenstiche (Wespen), chemische Antizeckenmittel oder Penicillin.

Verzögerte Reaktion
Stellt sich die Ausbildung von Symptomen relativ spät (ca. 24 h-14 Tage nach einem Allergenkontakt) ein, spricht man von einer verzögerten Reaktionsweise. In der Regel kommt es bei der verzögerten Reaktion im Gegensatz zur Sofortreaktion seltener zur Ausbildung von heftigen, lebensbedrohlichen Symptomen.
Typische Beispiele für eine verzögerte Reaktion sind allergische Reaktionen an der Haut, die ca. 1-2 Tage nach dem Baden in belastenden Gewässern oder auch nach Impfungen auftreten können.

Durch Akkumulation verursachte Reaktion
Die wohl bei Hunden am weitesten verbreitete allergische Reaktionsweise ist die durch Akkumulation verursachte, im Weiteren kurz AVA (Akkumulationsverursachte Allergie) genannt.
Eine AVA bedeutet, dass ein ehemals intaktes Immunsystem plötzlich Fehlreaktionen aufweist, weil es mit Antigenen konfrontiert wird, für die es sozusagen keine erfolgreichen Reaktionsmuster hat.
Auslöser für diese Art der Fehlreaktionen sind nicht (oder nur sehr schwer) abbaubare – in der Regel synthetische – Substanzen, die sowohl das Immunsystem als auch die Stoffwechselorgane auf Dauer überfordern.

Zur Erinnerung – das normale Reaktionsmuster:
  1. Bekämpfung mit der körpereigenen unspezifischen Abwehr (Unschädlichmachung und Zerlegung bzw. Vernichtung der Substanzen) und
  2. gleichzeitige Tätigkeit der Stoffwechselorgane (Leber, Nieren etc.), um schädliche Substanzen zu verarbeiten oder soweit möglich aus dem Organismus zu transportieren
  3. das Eingreifen der spezifischen Abwehr, d. i. die spezifische Antikörperbildung gegen Mikroorganismen

Beispiel
Beinhaltet ein Hundefutter schwer oder nicht abbaubare synthetische Substanzen wie z. B. BHA, BHT oder synthetische Vitamine, so wird das Immunsystem mit vollkommen unbekannten Antigenen konfrontiert, für die es sozusagen kein natürliches, erfolgreiches Reaktionsmuster hat.

Beginn einer AVA
Anfangs versucht der Organismus, unter Zuhilfenahme der unspezifischen Abwehr und der Stoffwechselorgane diese synthetischen Substanzen auf dem regulären Wege unschädlich zu machen, indem er sie zerlegt, vernichtet und/oder unter großen Stoffwechselanstrengungen aus dem Körper abtransportiert bzw. an nicht dafür vorgesehenen Stellen im Körper akkumuliert (anhäuft/speichert) – was aus Mangel an Abbaukapazitäten passiert. Dieses Verfahren findet im Verborgenen statt und bleibt vom Besitzer unerkannt. Abhängig von der jeweiligen Konstitution des Hundes und der Hochgradigkeit der Belastung mit diesen synthetischen Substanzen kann der Organismus das Problem einige Wochen oder auch einige Jahre tolerieren.
Kommt es aber zu einer Überlastung der unspezifischen Abwehr und des Stoffwechsels, schaltet sich die spezifische Abwehr ein und versucht mit der Bildung von Antikörpern gegen die Substanzen vorzugehen.

Da die Bildung von Antikörpern innerhalb eines gesunden Immunsystems nur gegen Mirkroorganismen wie Viren etc. stattfindet, ist dies quasi der Beginn der Fehlreaktion, die in ihrer Folge zu mehr oder weniger hochgradigen Allergieerscheinungen führt.

Wenn die eingeleiteten immunologischen Maßnahmen nicht zu dem angestrebten Erfolg, nämlich der Beseitigung des Problems führen, weitet das Immunsystem seine Aktivitäten auf andere als „körperfremd gefährlich“ erkannte und schließlich auch auf „körperfremd harmlos-nützliche“ Antigene wie Nahrungsbestandteile aus und intensiviert gleichzeitig seine Aktivität gegenüber dem ursächlichen Antigen.
Die Art der Antikörperbildung ist dann abhängig von den im Umfeld des Hundes am meisten vorhandenen Antigenen.

So kommt es z. B. dazu, dass ein Hund, der mit einer durch synthetische Zusatzstoffe ausgelösten AVA behaftet ist und mit einem weizenhaltigen Futter gefüttert wird, plötzlich auch Antikörper gegen Weizen ausbildet, obwohl der Weizen an sich ursächlich nichts mit der Allergie zu tun hat.

Beginnt das Immunsystem erst einmal mit der fehlerhaften Bildung von Antikörpern gegen Substanzen, gegen die ein gesundes Immunsystem niemals Antikörper ausbilden würde, dehnt sich diese Fehlreaktion immer weiter auf im Umfeld des Hundes zufällig vorhandene Antigene aus. Dabei werden leider in zunehmendem Maße die „körperfremd harmlos-nützlichen“ Antigene als durch Antikörper zu bekämpfende Antigene eingestuft.
Stellt man die Fütterung zu diesem Zeitpunkt auf ein Reisprodukt um, reagiert das Immunsystem erst nach einer gewissen Zeit allergisch auf dieses neue Antigen und bildet dann auch reisspezifische Antikörper aus, die in einem Allergietest nachgewiesen werden können. Erst zu dem Zeitpunkt, an dem das Immunsystem gegen verschiedenste Substanzen, die zufällig im Umfeld des Hundes vermehrt auftreten mit Antikörperbildung reagiert, stellen sich die ersten sichtbaren Probleme ein.

Wird zu diesem Zeitpunkt dann ein Allergietest gemacht, schlagen mittlerweile viele verschiedene Parameter wie z. B. Weizen, Mais, Rindfleisch, Gräser, Kräuter, Pollen, Milben etc. an.
Die Parameter, die beim Allergietest anschlagen, geben aber nur Auskunft darüber, auf welche Antigene das Immunsystem seine Fehlreaktion schon ausgeweitet hat. Da aber auf die ursächlich auslösenden synthetischen Substanzen in der Regel nicht getestet wird, weil die Testverfahren heutzutage noch nicht weit genug entwickelt sind, bleibt die wahre Ursache im Dunkeln. Das erklärt auch die vielen Fälle der sogenannten „Futtermittelallergien“ gegen die am meisten verwendeten Futterkomponeten wie Weizen, Mais oder Rindfleisch, die eigentlich als „Allergien gegen synthetische Substanzen“ bezeichnet werden müssten.

Glaubt man aber nun mit der Fütterung von einem Zweikomponentenfutter (das zufällig keine der bislang im Futter enthaltenen Komponenten enthält), das Problem langfristig in den Griff zu bekommen, täuscht man sich und bekämpft den falschen „Feind“ auf dem falschen Weg.

Es wurde im Teil II dieser Reihe bereits darauf hingewiesen, dass die Fütterung eines Zweikomponentenfutters, wenn überhaupt, nur ein kurzfristiges Verstummen der Symptome bringt, da die fehlerhafte Antikörperbildung des mit AVA behaften Immunsystems sich nach einiger Zeit auch auf die neuen Futterkomponenten ausweiten wird. Zusätzlich wird ein Teufelskreislauf infolge der kompletten Verarmung der Darmflora in Gang gesetzt. Dadurch kommt es zu einer weiteren Schwächung des Immunsystems und damit zu einer Verschlimmerung der Allergie.
An dieser Stelle sollte einmal folgendes ganz klar und deutlich gesagt werden:

Nicht die „harmlos-nützlichen“Antigene, nämlich Futterkomponenten wie Weizen, Mais, Rindleisch, Geflügel, Hafer etc. sind für unsere Hunde eine Gefahr. Diese Futterkomponenten, in hochwertiger Qualität eingesetzt, bilden seit Jahrhunderten die einzige Grundlage für die langfristige Gesunderhaltung der Hunde. Die Verteufelung der notwendigen, häufig eingesetzten Futterkomponenten und das Ausweichen auf „exotische“ Futtermitttel führt geradewegs zu einer Verstärkung der Erkrankung, auch wenn es oft kurzfristig erst zu einem Symptomverstummen kommt.

Die wirklich krankmachenden synthetischen Substanzen, darunter auch die synthetisch zugesetzten Vitamine, kommen dabei leider immer zu gut weg. Sie werden zwar auch erwähnt, aber leider viel zu selten als der wirkliche Feind erkannt und bekämpft.

Aus Antigen wird Allergen
Reagiert das Immunsystem auf eine körperfremde Substanz mit dieser Fehlleistung, so nennt man das Antigen dann Allergen. Dementsprechend kann jedes Antigen abhängig von dem jeweiligen Immunsystem zum Allergen werden.

Maßnahmen zur Allergiebekämpfung

Allergenausschaltung bei allergischen Hunden
Die Allergenausschaltung bzw. -minimierung ist Grundvoraussetzung, damit eine Besserung bzw. Heilung überhaupt möglich wird. So ist es vollkommen unsinnig, einen allergischen Hund einer Kortisontherapie zu unterziehen, wenn fütterungs- und haltungsmäßig weiterhin eine Allergenüberflutung stattfindet.

  1. Vermeiden Sie grundsätzlich bei jedem allergischen Hund sowohl fütterungsbedingte als auch sonstige Allergenüberflutung.
  2. Verzichten Sie auf Futtersorten, die synthetische Substanzen oder belastete Futterkomponenten enthalten.
  3. Verzichten Sie auf Pflegemittel, die synthetische Substanzen enthalten.
  4. Verzichten Sie auf alle chemische Präparate, darunter Antiparasitika oder Umgebungssprays.
  5. Wenden Sie nur im äußersten Notfall chemische Medikamente und Impfungen an.
  6. Achten Sie auch bei der Ausrüstung und den Liegeflächen des Hundes auf das Vermeiden synthetischer Substanzen.

Bedenken Sie, dass das Immunsystem nur wieder zu einer relativ normalen Verhaltensweise zurückfinden kann, wenn die Überflutung mit „körperfremd-gefährlichen“ Allergenen insgesamt gestoppt wird. Erst dadurch, dass der Teufelskreislauf unterbrochen wird und damit die Reizüberflutung aufhört, ist überhaupt die Möglichkeit für eine Besserung gegeben.

Zu diesem Zeitpunkt möchte ich noch einmal auf Teil II dieser Reihe hinweisen, in dem ausführlich auf die häufigsten immunsystemschwächenden Faktoren eingegangen wurde. Verfahrenstechnisch empfehlen wir in der Regel die penible schriftliche Auflistung aller den Hund betreffenden Fakten: Futtermittel, Leckerchen, Medikamente, Pflegemittel, Liegeplätze, etc.

Weiterhin ist es wichtig, zeitliche Verknüpfungen herzustellen, z. B. die Verschlimmerung der Symptome nach Baden in bestimmten Gewässern oder nach der wöchentlichen Hundetrainingsstunde (vielleicht kommt der Hund beim Transport im Auto etc. mit dem ursächlichen Allergen in Kontakt).

Futtergrundlage
Neben der unbedingt notwendigen Allergenausschaltung bzw. Allergenminimierung kann das Immunsystem über eine vernünftige Futtergrundlage wieder gestärkt bzw. trainiert werden, so dass normale Reaktionsmuster wieder einsetzen können.
Neben der absoluten Freiheit von allen synthetischen Zusatzstoffen und der ausschließlichen Verwendung von hochwertigen (damit allergenarmen) Futterkomponenten sollte eine möglichst vielfältig zusammengesetzte Futtergrundlage gewählt werden. Erst die Vielfalt verschiedener hochwertiger Futterzutaten trainiert das Immunsystem dementsprechend.

Desensibilisierung durch angemessene Fütterung
Eine wirksame Desensibilisierung nach Ausschaltung bzw. Minimierung der wahren Allergene kann nur über die Regenerierung des Darmmilieus stattfinden. Nur über diesen Weg kann das Immunsystem über mehrere Monate lernen, mit „körperfremd harmlosen-nützlichen“ Antigenen auf gesunde Weise umzugehen. Obwohl die Regenerierung der Darmflora Monate in Anspruch nehmen kann, kommt es unter der Voraussetzung, dass die „körperfremd gefährlichen“ Antigene nicht mehr mit „körperfremd harmlosen“ Antigenen im Futter gemischt sind, recht bald wieder zu einer Differenzierungsfähigkeit zwischen gefährlichen Antigenen und nützlichen Antigenen.
Daraus erklärt sich die bei vielen Allergikern zu beobachtende zügige Besserung der Symptome nach Ausschaltung der pathogenen Ursachen und der Verfütterung eines toxinfreien, allergenarmen, aber vielfältig zusammengesetzten Futtermittels.

Copyright by Marengo - EnRa GmbH & Co. KG
Aktualisiert Mai 2015

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